Produktarten

Massivholzparkett mit Nut Feder Verbindung

Massivholzriemen, Massivholzdielen, Stabparkett


Massivholzparkett ohne Nut Feder Verbindung

Hochkantlamellen, Lamparkett, Mosaikparkett


Mehrschichtige Produkte

Hotline Standard, Hotline Grande, Fertigparkett, Landhausdielen

 

Parkettriemen sind aus einem Stück Holz gefertigt, ohne jeglichem Kleber oder Leim. Rundum ist eine Nut- u. Feder-Verbindung eingefräst. Damit kann fortlaufend verlegt werden mit wenig Verschnitt.


Stärken: 15 und 20(22) mm
Breiten: großteils 90 mm, manche Holzarten auch breiter
Längen: 400-1200 mm*

* Meist werden die Parkettriemen in "gemischten Längen" (350) 400 mm - 1200 mm hergestellt. Dadurch können Holzfehler, die beim Hobeln der Riemen sichtbar werden, weg geschnitten ("herausgekappt") werden. Bei manchen Hölzern sind auch alle Parkettriemen in gleicher Länge erhältlich. Details bitte anfragen.


VORTEILE / NACHTEILE: Mit Parkettriemen sind vielfältige Vorteile verbunden: Die Haltbarkeit von Parkettriemen ist besonders hoch da sie durchgehend aus massivem Holz hergestellt sind und daher, im Gegensatz zu vorgefertigten Produkten, oftmalig renoviert werden können. Durch das ansprechende - breite - Riemenmaß, und die gemischten Längen, entsteht ein optisch eleganter und großzügiger Parkettboden. Der ökologische Vorteil ist, dass, durch das Verwerten vieler Längen, in der Parkettproduktion nahezu alle Rohbretter verarbeitet werden können. Wie bei allen Parkettprodukten ist es auch bei Massivholzriemen besonders wichtig für die Einhaltung der entsprechenden Raumluftfeuchte zu sorgen. Produkte die durchgehend aus massivem Holz gefertigt sind (Massivholzdielen, Riemenparkett, Stabparkett, Industrieparkett) haben bei größerer Trockenheit eine größere Fugenbildung als mehrschichtige Produkte mit geringerer Nutzschicht (Hotline, Hotline Grande, Fertigparkett, Landhausdielen). Die Vorteile des massiven Parkettholzes mit hoher Nutzschicht, oftmaliger Renovierbarkeit aber größerer Fugenbildung stehen den Vorteilen der vorgefertigten Produkte mit der höheren Formstabilität aber der geringeren Nutzschicht gegenüber. Für welches Parkettprodukt sie sich entscheiden werden hängt nicht zuletzt von Ihrer Einstellung zum Werkstoff Holz und seinen Eigenschaften, sowie von Ihren persönlichen Prioritäten, ab. Gerne beraten und unterstützen Sie unsere Parkettfachberater ausführlich, um Ihnen eine gute Entscheidungsgrundlage zu geben.

VERLEGUNG: In der Regel auf Estrich oder auf Verlegeplatten geklebt bzw. auf Lagerhölzer/Polsterhölzer und Blindboden genagelt.

OBERFLÄCHE: unbehandelt, gehobelt oder fertig geölt/lackiert. Rohe Riemenbretter nach der Verlegung fein schleifen und, je nach Holzart, mit entsprechendem WOHNCOLOR Parkettbodenöl oder umweltfreundlichem Bodenlack behandeln.

TIPP 1: Bei der Verlegung auf Estrich, der meist zur Ausführung kommenden Variante, ist die Verwendung eines möglichst lange haltbaren und dauerelastischen Parkettklebstoffes von großer Bedeutung.Zu spröde, oder hoch Lösemittelhaltige, genauso wie zuviel Wasser enthaltende Klebstoffe, können die Lebensdauer und die Wohnatmosphäre erheblich beeinträchtigen. Hier empfiehlt WOHNGESUND, aus persönlicher Überzeugung und Erfahrung unserer Mitarbeiter in der Verlegung, ausschließlich unsere langjährig erprobten und getesteten WOHNCOLOR Parkettklebstoffe zu verwenden.

TIPP 2: Wenn Sie einen neuen Fußbodenaufbau planen, und Parkettriemen verlegen werden, können sie auch den Estrich weglassen! Damit haben Sie zB. die Möglichkeit für eine Unterkonstruktion mit Holz und Naturdämmstoffen. Dieses ist, vom ökologischen Standpunkt gesehen, die klassische Lösung. Und garantiert, wenn ausschließlich Naturbelassene Materialien verwendet werden, in jedem Fall das die Fußbodenkonstruktion mit keinerlei Schadstoffen belastet ist. Empfehlenswert ist in diesem Fall die Verwendung von Parkettriemen mit 20mm Dicke. Bei der Verklebung ist 15mm Dicke ausreichend da es sich durchgehend um Massivholz handelt und eine vollflächige Verbindung mit dem Estrich bzw. den Verlegeplatten, hergestellt wird.

TIPP 3: Zu beachten ist, das genagelte Parkettböden etwas zum Knarren neigen. Hier ist sehr darauf zu achten das die Verwendeten Materialien für die Unterkonstruktion gut getrocknet sind. Leider wird hierbei, aus Unwissenheit (vom DO It Yourself Verleger) oder aus Kostengründen (bei Professionisten), des Öfteren ungenügend getrocknetes Konstruktionsholz verwendet. Trotz guter Auswahl der Materialien kann aber Knarren bei genagelten Parkettböden nicht völlig verhindert werden. Holz hat die Eigenschaft sich bei Feuchte - Aufnahme (im Sommer) und Feuchte - Entzug (im Winter) in seiner Form etwas zu Verändern.

 

Massivholzdielen sind aus einem Stück Holz gefertigt, ohne jeglichen Kleber oder Leim. Rundum ist eine Nut- u. Feder-Verbindung eingefräst. Damit kann fortlaufend verlegt werden, mit wenig Verschnitt.


Stärken: 20-23 mm, auf Anfrage 13 / 15 mm
Breiten: von 100-150 mm, manche Holzarten auch breiter
Längen: gemischt 350-2000 mm, auf Anfrage auch länger*

* Meist werden die Dielenbretter in "gemischten Längen" 500 (350) mm -2000 mm hergestellt. Dadurch können Holzfehler, die beim Hobeln der Dielen sichtbar werden, weggeschnitten ("herausgekappt") werden. Bei manchen Hölzern, zB. Lärche, hat WOHNGESUND als Standard "Fixlängen"-, das heißt, alle Dielenbretter sind gleich lang (zB. Lärche 1950 mm). Gegen Aufpreis kann WOHNGESUND International für Sie aus den meisten Holzarten Fixlängen herstellen. Bei Angeboten bieten wir grundsätzlich gemischte Längen an. Fixlängen-Wunsch bitte gesondert anmerken.


VORTEILE / NACHTEILE: Mit Massivholzdielen sind wichtige Vorteile, aber auch Nachteile, verbunden: Die Haltbarkeit von Massivholzdielen ist besonders hoch da sie durchgehend aus massivem Holz hergestellt sind. Daher können sie, im Gegensatz zu vorgefertigten Produkten (Landhausdielen), oftmalig renoviert werden. Durch das ansprechende - breite - Dielenmaß, und die gemischten Längen, entsteht ein optisch großflächiger Dielenboden. Der ökologische Vorteil ist, dass, durch das Verwerten vieler Längen, in der Parkettproduktion nahezu alle Rohbretter verarbeitet werden können.

Im Vergleich Massivholzdielen zu Landhausdielen, die optisch ein ähnliches Bild ergeben, ist folgendes zu beachten:

- Massivholzdielen sind durchgehend aus dem gewünschten Holz, Landhausdielen haben eine Nutzschicht (3 bis 4(5)mm) aus dem gewünschten Holz. Landhausdielen sind durch die vergleichsweise geringe Nutzschicht und speziell bei schwimmender Verlegung etwas schwerer, und vor allem auch nicht oft, renovierbar.

- Massivholzdielen werden genagelt oder vollflächig verklebt, Landhausdielen werden schwimmend, das heißt lose am Boden aufliegend verlegt, oder vollflächig verklebt. Nur bei vollflächiger Verklebung oder bei nageln kann in späterer Folge eine sinnvolle Renovierung eines Dielenbodens erfolgen. Zur teilweise problematischen Renovierung von schwimmend verlegten Böden lesen sie bitte unter Fertigparkett bzw. bei Landhausdielen nach.

-Bei Massivholzdielen ist mit einer stärkeren Fugenbildung zu rechnen als bei Landhausdielen da durch die mehrschichtige Verleimung von Landhausdielen die Formstabilität erhöht wird. Massivholzdielen sind länger haltbar da sie mehrmals renoviert werden können. Landhausdielen sind durch die, vergleichsweise geringe Nutzschicht, und speziell bei schwimmender Verlegung, schwer, und vor allem auch nicht oft, renovierbar.

-Bei entsprechend geeigneten Voraussetzungen empfehlen wir die Verarbeitung von Massivholzdielen, es ist massives Holz, ohne wenn und aber! Landhausdielen empfehlen sich dann wenn zB. sehr breite Bretter verwendet werden sollen (über 150mm). Dies ist nur mit verleimten (Landhaus)dielen möglich. Massive Bretter neigen bei größeren Breiten zu sehr zum verdrehen. Auch die einfache Verarbeitung von Landhausdielen, wenn sie es selbst Verlegen möchten, ist ein Vorteil dieses Produktes.

Mitzubringen ist bei der Verwendung von Massivholzdielen das Bekenntnis zu einer gewissen Fugenbildung und damit eine Liebe und Verständnis für den Werkstoff Holz. Wie bei allen Parkettprodukten ist es auch bei Massivholzdielen besonders wichtig auf die Einhaltung der entsprechenden Raumluftfeuchte zu sorgen. Produkte die durchgehend aus massivem Holz gefertigt sind (Massivholzdielen, Riemenparkett, Stabparkett, Industrieparkett) haben bei Trockenheit (Winter) eine größere Fugenbildung als mehrschichtige Produkte mit geringerer Nutzschicht (Hotline, Hotline Grande, Fertigparkett, Landhausdielen). Die Vorteile des massiven Parkettholzes mit hoher Nutzschicht, oftmaliger Renovierbarkeit aber größerer Fugenbildung stehen den Vorteilen der vorgefertigten Produkte mit der höheren Formstabilität aber geringeren Nutzschicht gegenüber. Allerdings bestätigen die Ausnahmen die Regel. Es gibt sehr sinnvolle Anwendungen der mehrschichtigen Produkte. Lassen sie sich von uns beraten, wir werden, gemeinsam mit Ihnen, das für sie geeignete Produkt, in unserer großen Auswahl, finden. Für welches "wohngesunde" Parkettprodukt sie sich entscheiden werden bleibt alleine Ihnen vorbehalten. Es hängt von Ihrem geplanten "Umgang" mit dem Werkstoff Holz und seinen Eigenschaften sowie am wichtigsten, von Ihren persönlichen Wünschen und Vorstellungen, ab.

VERLEGUNG: In der Regel auf Estrich oder auf Verlegeplatten geklebt bzw. auf Lagerhölzer/Polsterhölzer und Blindboden genagelt.

OBERFLÄCHE: unbehandelt, gehobelt, teilweise bereits mit fertig lackierter oder geölter Oberfläche erhältlich. Rohe Massivholzdielen nach der Verlegung fein schleifen und - je nach Holzart und Wunsch - mit entsprechendem WOHNCOLOR Parkettbodenöl oder umweltfreundlichem Bodenlack behandeln.

TIPP 1: Bei der Verlegung auf Estrich, also vollflächige Verklebung, ist die Verwendung eines möglichst lange haltbaren und dauerelastischen Parkettklebstoffes von großer Bedeutung. Zu spröde, oder hoch Lösemittelhaltige, genauso wie zuviel Wasser enthaltende Klebstoffe, können die Lebensdauer und die Wohnatmosphäre erheblich beeinträchtigen. Hier empfiehlt WOHNGESUND, aus persönlicher Überzeugung und Erfahrung unserer Mitarbeiter in der Verlegung, ausschließlich unsere langjährig erprobten und getesteten WOHNCOLOR Parkett-und Dielenklebstoffe zu verwenden! Massivholzdielen, speziell wenn die Längen über 1000mm sind, lassen sich teilweise nur schwer verkleben. Lange Massivholzdielenbretter sind meist, im Millimeterbereich, leicht gebogen und daher bei der Verklebung schwer aneinanderzupressen. Bei genagelten Dielen stellt dies kein Problem dar, da durch das nageln sofort ein fester Widerstand des voran verlegten Brettes besteht und die neuen Bretter mit Kraft an die bestehenden Bretter angedrückt werden können. Beim Verkleben ist dies teilweise schwer möglich da damit die bereits verlegten Dielenbretter aus dem Kleberbett abgelöst werden können. Wenn daher die Möglichkeit besteht, sollte bei der Verarbeitung langer Massivholzdielen der Fußbodenaufbau mit Holzkonstruktion gewählt werden um Schwierigkeiten bei der Verlegung zu vermeiden.

TIPP 2: Wenn Sie einen neuen Fußbodenaufbau planen, und Massivholzdielen verlegt werden sollen, können sie, wenn sie es möchten, auch den Estrich weglassen. Damit haben Sie zB. die Möglichkeit für eine Unterkonstruktion mit Holz und Naturdämmstoffen. Das ist, vom ökologischen Standpunkt gesehen, die klassische Lösung. Und garantiert, wenn ausschließlich Naturbelassene Materialien verwendet werden, in jedem Fall das die Fußbodenkonstruktion mit keinerlei Schadstoffen belastet ist. Empfehlenswert ist in diesem Fall die Verwendung von Massivholzdielen mit 20(22)mm Dicke. Bei der Verklebung ist auch 15mm Dicke ausreichend da es sich durchgehend um Massivholz handelt und eine vollflächige Verbindung mit dem Estrich bzw. den Velegeplatten, hergestellt wird.

TIPP 3: Zu beachten ist, das genagelte Parkett- oder Holzböden zum Knarren neigen. Hier ist sehr darauf zu achten das die Verwendeten Materialien für die Unterkonstruktion gut getrocknet sind. Leider wird hierbei, aus Unwissenheit oder durch ungenügende Beratung (beim DO It Yourself Verleger) oder aus Kostengründen (bei Professionisten), des Öfteren ungenügend getrocknetes Konstruktionsholz verwendet. Trotz guter Auswahl der Materialien kann aber Knarren bei genagelten Parkett- oder Dielenböden nicht völlig verhindert werden. Holz hat die Eigenschaft sich bei Feuchte - Aufnahme (im Sommer) und Feuchte - Entzug (im Winter) in seiner Form zu verändern. Damit entstehen kleine Spielräume die Knarren verursachen können.

 

WOHNGESUND Massivholzstabparkett ist aus einem Stück Holz gefertigt, ohne jeglichen Kleber oder Leim. Rundum wird eine Nut u. Feder-Verbindung eingefräst. Fallweise auch mit "fremder Feder".


Stärken: 20-23 mm, auf Anfrage 13 / 15 mm
Breiten: von 45-70 mm
Längen: 250-600 mm*

* Stabparkett heißt Fixlängen, alle Bretter sind gleich lang. Damit können auch zB. verschiedene Muster, Würfel, etc. verlegt werden. Für eine großzügigere Optik im "engl. Verband", also gerade, fortlaufende Verlegung, werden meist Massivholzriemen vorgezogen.


VERLEGUNG: In der Regel auf Lagerhölzern / Polsterhölzern und Blindboden aufgenagelt bzw verklebt auf Estrich.

OBERFLÄCHE: unbehandelt, gehobelt. Nach der Verlegung fein schleifen und, je nach Holzart, mit entsprechendem WOHNCOLOR Parkettbodenöl oder umweltfreundlichem Bodenlack behandeln. Manche Holzarten sind auch bereits fertig geölt bzw. lackiert erhältlich. Fragen Sie uns danach.

TIPP 1: Wenn Sie planen, einen Stabparkett zu verlegen, können Sie dort, wen Sie es möchten, den Estrich weglassen. Damit haben Sie die Möglichkeit für eine Unterkonstruktion mit Holz und Naturdämmstoffen. Das Verkleben auf Estrich oder Verlegeplatten ist derzeit die häufigste Art Stabparkett zu verlegen. Die klassische, und natürlichste, Art der Verlegung ist allerdings das nageln auf Staffelhölzern mit Blindboden.

TIPP 2: Falls sie eine "Fischgrät (Heringbone)"- oder "Ungar. Stich"-Verlegung planen, nicht vergessen: linke und rechte Stäbe verlangen!

 

WOHNGESUND Massivholz - Hochkantlamellenparkett bestehen aus hochkant verpackten Lamellen, die in Bündel zu ca 160 x 250 mm ausgeliefert werden.


Stärken: 15 mm (20-23 mm)
Breiten: 120-280 mm
Längen: unendlich


VORTEILE / NACHTEILE: Das Verlegebild ist etwas ausgefallen und kann, durch die vielen kleinen Lamellen, leicht einen gewissen "nervösen" Charakter haben. Als ausgefallene Lösung verwenden viele Architekten diesen WOHNGESUND Holzboden.

VERLEGUNG: Auf Estrich oder Verlegeplatte geklebt.

OBERFLÄCHE: unbehandelt, roh. Nach der Verlegung grob und fein schleifen und, je nach Holzart, mit entsprechendem WOHNCOLOR Parkettbodenöl oder umweltfreundlichem Bodenlack behandeln.

TIPP: Bei der Verlegung darauf achten, dass die Pakete durchgemischt zur Verlegung kommen da es sich bei Hochkantlamellen oft um ein "Restprodukt" handelt, bei dem naturgemäß nicht auf eine Farbmischung geachtet wird, das heisst, wie`s kommt, so wird es verpackt.

INFO 1: WOHNGESUND hat Hochkantlamellen in über 30 Holzarten im Programm! Vom exklusivsten Design in Courbaril oder Diamantnuss bis zur rustikalen Eiche oder Buche.

INFO 2: Einige Hölzer sind im WOHNGESUND Parkett -Lieferprogramm als bereits fertig oberflächenbehandeltes Produkt erhältlich.

 

WOHNGESUND Massivholzlamparkett ist aus einem Stück Holz gefertigt, ohne jeglichen Kleber oder Leim. Meist ohne Nut u. Federverbindung (auf Anfrage mit Nut und Feder).


Stärken: 10 mm, (auf Anfrage 13 / 15 mm)
Breiten: von 45-70 mm
Längen: von 250-600 mm*

* (immer die selbe Breite pro Lieferung, Längen gemischt oder gleich lang. Bitte bezüglich Längen / Breiten beim jeweiligen Parkettholz anfragen). Bei Fixlängen (alle Bretter gleich lang) können auch zB. verschiedene Muster, Würfel, etc. verlegt werden. Für eine großzügigere Optik im "engl. Verband", also gerade, fortlaufende Verlegung, können auch gemischte Längen verwendet werden.


VERLEGUNG: auf Estrich verklebt.

VORTEIL: es gibt bei WOHNGESUND Massivholz-Lammparkett bei nahezu allen Holzarten sehr preiswerte Möglichkeiten! Fragen Sie uns danach.

OBERFLÄCHE: unbehandelt, gehobelt. Nach der Verlegung grob u. fein schleifen und, je nach Holzart, mit entsprechendem WOHNCOLOR Parkettbodenöl oder umweltfreundlichem Bodenlack behandeln. Manche Holzarten sind auch bereits fertig geölt bzw. lackiert erhältlich.

TIPP: Lamparkett braucht bei der Verarbeitung eine hochwertige und sachgerechte Verlegung. Bei nicht sachgerechter Verlegung können Hohlstellen entstehen und / oder einzelne Stäbe lösen sich teilweise vom Untergrund. Es sollte, genauer als bei anderen Produkten, sehr darauf geachtet werden das die einzelnen Stäbe bei der Verklebung vollflächig mit Klebstoff benetzt werden da Lamparkett keine Nut und Feder Verbindung aufweist. (Vorteil dadurch: hohe Nutzschicht)
Voraussetzung ist ein guter, ebener und nicht "absandender" Untergrund (Estrich, Verlegeplatten).

 

Massivholz MOSAIKPARKETTE bestehen aus kleineren, dünnen Lamellen in Elementen mit 4 oder 8 Würfel. Grundsätzlich erkennt man Mosaikparkett an seinem Würfelmuster.


Stärken: 8 mm
Breiten: 160 x 160 mm (4-Würfel-Platten: 320 x 640 mm) bzw. 315 x 315 mm (8-Würfel-Platten vorgefertigt)


VORTEILE / NACHTEILE: Die geringe Aufbauhöhe ist ein Vorteil, wenn ein anderer Bodenbelag durch Parkett ersetzt werden soll. Nachteil ist die wenig ansprechende Optik. Daher wird Würfel/Mosaikparkett meist nur als „Standardvorschlag“ im unteren Preissegment von großen Wohn- oder Bürosiedlungen angeboten, aber von den Benutzern oft bereits vor Fertigstellung in einen höherwertigen und vor allem optisch ansprechenden Parkettboden ausgetauscht.

ACHTUNG: behalten Sie sich bei einer neuen Wohnung das Recht schon im Kauf- oder Mietvertrag vor, dass Sie mit der Bodenverlegung auch andere Unternehmen beauftragen können, da es im Wohnhausbau branchenüblich ist, hier bei Kunden über Aufpreise bei der neuerlichen Bodenauswahl noch mal kräftig zu verdienen! Es kann In diesem Fall vom Kunden kein anderer Bodenleger mit der Verlegung betraut werden und Sie sind diesen Firmen faktisch ausgeliefert, wenn sie eine Verbesserung wünschen!

VERLEGUNG: Vollflächige Verklebung. Danach schleifen und lackieren bzw. ölen.

OBERFLÄCHE: roh, fallweise auch mit bereits lackierter Oberfläche erhältlich.

TIPP: Die Verlegung des Mosaikparketts kann von der Raummitte, aber auch von der Mitte einer Wandseite aus erfolgen, hierbei ist zu beachten, dass die Endstücke zu den Wänden nicht zu klein ausfallen, dazu können einige Elemente erst einmal lose an einem zuvor aufgebrachten Schnurschlag ausgelegt werden. Die eigentliche Verklebung erfolgt dann Reihe für Reihe, das heißt, zuerst wird die erste Reihe am Schnurschlag verklebt, danach erfolgt der Kleberauftrag für die zweite Reihe und das Einlegen danach, dann die dritte Reihe usw.

 

WOHNGESUND Zweischichtparkett - speziell haltbar und formstabil konzipiert -, um auch den starken Schwind- und Quellkräften bei Fussbodenheizung sicher standzuhalten. Nutzschicht mit dem Holz der gewünschten Optik, darunter spezialverleimte Trägerschichten für höchste Formstabilität. Trotz dieser hochwertigen Verarbeitung is es ratsam gewisse Holzarten nicht für Fußbodenheizung zu verwenden. Bitte fragen Sie uns nach der Eignung der jeweiligen Holzart.


Stärken: 10-13 mm
Breiten: von 60-70 mm
Längen: von 420 / 450 / 490 / 600 / 700 mm*

* (immer die selbe Breite pro Lieferung, Längen nach Wunsch, gemischt oder gleich lang. Bitte bezüglich der gewünschten Längen / Breiten beim jeweiligen Parkettholz anfragen).


Bei Fixlängen (alle Bretter sind gleich lang) können auch zB. verschiedene Muster, Fischgrät, Würfel, etc. verlegt werden. Für eine grosszügige Optik im engl. Verband, also gerade, fortlaufende Verlegung, können gemischte Längen bzw. Zweischichtparkett Grande verwendet werden.

VERLEGUNG: Auf Estrich oder Verlegeplatte verklebt.

OBERFLÄCHE: lackiert, geölt od. roh. Rohe Parkettriemen nach der Verlegung, je nach Holzart, mit entsprechendem WOHNCOLOR Parkettbodenöl oder umweltfreundlichem Bodenlack behandeln.

TIPP 1: Voraussetzung ist ein fester, absolut ebener und nicht "absandender" Untergrund. Zur Verklebung empfiehlt WOHNGESUND ausschliesslich den WOHNCOLOR-BOND Klebstoff, der die Quell- und Schwindkräfte am besten ausgleicht.

TIPP 2: Bei Fussbodenheizung muss der Installateur ein Heizungsprotokoll vorlegen, bevor der Parkettboden verlegt werden soll.

TIPP 3: Parkettböden benötigen ein stabiles Raumklima. Daher ist speziell bei Fußbodenheizung die Verwendung von Luftbefeuchtern oder ähnlichen Maßnahmen unbedingt erforderlich, damit in der Heizperiode eine konstante Raumluftfeuchtigkeit von 45-60% erreicht wird. Schäden - wie Risse, Schüsselungen, Lamellenablösungen, etc. - die durch Untertrocknung entstehen liegen in der Verantwortung des Benutzers.

 

WOHNGESUND Zweischichtparkett - speziell haltbar und formstabil konzipiert, um auch den starken Schwind- und Quellkräften bei Fussbodenheizung sicher standzuhalten. Nutzschicht mit dem Holz der gewünschten Optik, darunter spezialverleimte Trägerschichten für höchste Formstabilität. Trotz dieser hochwertigen Verarbeitung ist es ratsam gewisse Holzarten nicht für Fußbodenheizung zu verwenden. Bitte fragen Sie uns nach der Eignung der jeweiligen Holzart.


Stärken: 10-15 mm
Breiten: von 80-110 mm
Längen: Längen von 450-1200 mm*

* (immer die selbe Breite pro Lieferung, Längen gemischt oder gleich lang. Bitte bezüglich der gewünschten Längen / Breiten, beim jeweiligen Parkettholz anfragen). Bei Fixlängen (alle Bretter sind gleich lang) können auch zB. verschiedene Muster, Fischgrät, Würfel, etc. verlegt werden. Für eine grosszügige Optik im engl. Verband, also gerade, fortlaufende Verlegung, sollten gemischte Längen verwendet werden.


VERLEGUNG: Auf Estrich oder Verlegeplatte verklebt.

OBERFLÄCHE: lackiert, geölt oder roh. Rohe Parkettriemen nach der Verlegung, je nach Holzart, mit entsprechendem WOHNCOLOR Parkettbodenöl oder umweltfreundlichem Bodenlack behandeln.

TIPP 1: Voraussetzung ist ein fester, absolut ebener und nicht "absandender" Untergrund. Zur Verklebung empfiehlt WOHNGESUND ausschliesslich den WOHNCOLOR-BOND Klebstoff, der die Quell- und Schwindkräfte am besten ausgleicht.

TIPP 2: Bei Fussbodenheizung muss der Installateur ein Heizungsprotokoll vorlegen, bevor der Parkettboden verlegt werden soll.

TIPP 3: Parkettböden benötigen ein stabiles Raumklima. Daher ist speziell bei Fußbodenheizung die Verwendung von Luftbefeuchtern oder ähnlichen Maßnahmen unbedingt erforderlich, damit in der Heizperiode eine konstante Raumluftfeuchtigkeit von 45-60% erreicht wird. Schäden - wie Risse, Schüsselungen, Lamellenablösungen, etc. - die durch Untertrocknung entstehen liegen in der Verantwortung des Benutzers.

 

Fertigparkett wird aus mehreren Holzschichten zusammengeleimt. Die sichtbaren Decklamellen bestehen aus dem gewünschten Holz. Die unteren Schichten sind meist aus Weichholz, wie Kiefer oder Fichte, bzw. aus Sperrholz gefertigt. Bei manchen Produkten bestehen sie auch aus dem selben Holz wie die Deckschicht. Rundum mit Nut u. Feder.


Stärken: 14-15 mm, auf Anfrage 11 / 21 mm
Breiten: von 140-210 mm, 2-4 Lamellen
Längen: Längen von 1800-2200 mm


VORTEILE: Der Vorteil von Fertigparkett ist der rasche Einbau und dass dieser meist auch von angelernten Hilfskräften durchgeführt werden kann sowie das, bei einigen Standardholzarten, vergleichsweise preiswerte Produkte erhältlich sind.

NACHTEILE: bei Fertigparkett werden mit der Zeit die vorgefertigten Elemente sichtbar. Das optische Erscheinungsbild wird davon nachhaltig beeinträchtigt. Verstärkt wird diese optische Beeinträchtigung bei Verwendung von Fertigparkett auf Fußbodenheizung.Bei Produkten in der untersten Preiskategorie sind zusätzlich die Abriebwerte, das heißt die Haltbarkeit der Oberfläche, eingeschränkt. Dies kann verstärkt zu frühzeitigen Gebrauchsspuren führen, speziell bei stärkerer Beanspruchung. Schadstoffbelastungen aus den enthaltenen Klebstoffen und Lacken sind nach wie vor möglich, hier hat sich aber in den letzten Jahren, durch die Verwendung Schadstoff ärmerer Klebstoffe, eine Verbesserung ergeben. Ein nicht zu unterschätzender Nachteil tritt auf wenn eine Renovierung durch Überschleifen ansteht, da die Elemente nur "schwimmend", also lose auf dem Untergrund aufliegen. Es ist ausgesprochen schwierig, dadurch dass der Boden beim schleifen nachgibt, gleichmäßig - im Zehntelmillimeterbereich-, einen Renovierungsschliff durchzuführen. Sehen Sie auch unseren Tipp 1 bezüglich des Themas: "abschleifen von Fertigparkettböden"

VERLEGUNG: In der Regel "schwimmend" auf Estrich, das heißt, mit geeignetem Leim in der Nut und Feder verleimen oder mit Klicksystem verbinden, darunter eine Trittschallmatte (Tip 3), oder geklebt auf Unterlagsplatten oder geeignetem Estrich. Bei entsprechender Eignung des Untergrundes auch auf alte bestehende Beläge verlegbar.

OBERFLÄCHE: fertig geölt/lackiert oder roh. Rohe Fertigparketten, je nach Holzart, mit entsprechendem WOHNCOLOR Parkettbodenöl oder umweltfreundlichem Bodenlack behandeln.

TIPP 1: Fertigparkette haben einen großen Nachteil: Sie können, wenn überhaupt, nur sehr schwer renoviert - sprich geschliffen werden. Mit der Nutzschicht und dem Trägermaterial wird bei der Produktion eine homogene Einheit, mit ausgeglichenem Spannungsverhältnis geschaffen. Sobald der Versuch unternommen wird, einen Teil der Nutzschicht abzuschleifen, gerät das Spannungsfeld in Bewegung und in der Folge können sich Bretter verdrehen, bombieren, einfallen. Wir haben noch keinen Erzeuger von Fertigparkett gefunden, auch unter unseren eigenen Topproduzenten (die so ziemlich alles bedenken), die 100% garantieren können, dass bei ihrem Produkt bei der üblichen "schwimmenden Verlegung", nach dem Abschleifen nicht das oben beschriebene Probleme auftreten wird.

TIPP 2: Bei einem Fertigparkettprodukt, bei dem die verschiedenen Lagen aus dem selben Holz gefertigt sind, wird in der Regel nur versucht, einen höheren Preis zu erzielen - ohne echten Vorteil für den Kunden. Daher - wenn vollflächiges Verkleben von Hotline oder Hotline Grande ( 2- Schichtparkett) bzw. eine Massivholzlösung nicht möglich sind und Fertigparkett verlegt werden soll (Zeitgründe, Aufbauhöhen beschränkt etc.) - spricht nichts gegen ein Produkt, bei welchem im Trägermaterial Weichholz Verwendung findet, wenn die wichtigen Kriterien wie unbedenkliche Verleimung, hohe Passgenauigkeit, entsprechende Nutzschicht, Sortierungskriterien etc. erfüllt sind.

TIPP 3: Eine sehr gute Trittschalldämmung bei schwimmender Verlegung erzielen sie mit der WOHNGESUND Flachsdämmmatte. Wenn eventuell noch Feuchte aus dem Untergrund zu erwarten oder zu befürchten ist, verwenden sie bitte unsere WOHNGESUND"Recyclingfasermatte" die zusätzlich eine Kunststofffolie enthält um vor aufsteigender Feuchte zu schützen. Achtung: verlegen Sie niemals Parkettboden auf einen Untergrund der nur den Verdacht aufkommen lässt das er noch Feucht sein könnte! Die Matte ist nur ein zusätzlicher Schutzfaktor.

INFO: Es hat sich leider teilweise eingebürgert, dass Fertigparkett als Schiffboden bezeichnet wird, was uns als Holzboden - Spezialisten schmerzt. Klassische Schiffböden sind massive Holzbodenbretter, meist aus Weichholz wie Lärche, Fichte, Tanne oder Kiefer die auf eine Holzunterkonstruktion genagelt werden.

 

Landhausdielen sind aus mehreren Holzschichten zusammengeleimt. Die sichtbare Decklage besteht aus dem gewünschten Holz. Die unteren Schichten sind meist aus Weichholz, wie Kiefer oder Fichte, bzw. aus Sperrholz gefertigt. Bei manchen Produkten sind sie auch aus dem selben Holz wie die Deckschicht. Rundum mit Nut und Feder.


Stärken: 14-22 mm
Breiten: von 120-400 (!) mm, bei Breiten über 190 mm gemischte Breiten
Längen: von 2000-5000 (!) mm


VORTEILE / NACHTEILE: WOHNGESUND Landhausdielen sind grundsätzlich Einblattdielen, das heisst, das sichtbare Deckholz ist aus einem Stück! Weiters sind Mehrblattdielen erhältlich, bei denen die Deckschicht aus 2-3 Streifen zusammengeleimt sind. Diese Landhausdielen sind daher etwas preisgünstiger, aber aus optischen Gründen werden meist Einblattdielen bevorzugt. Der Vorteil von Landhausdielen ist einerseits, dass eine große und breite Dielenoptik erzielt werden kann, andererseits der rasche Einbau. Der Nachteil gegenüber Massivholzdielen ist eine etwas geringere Nutzschicht.

VERLEGUNG: In der Regel "schwimmend" auf Estrich, also mit geeignetem Leim in der Nut und Feder verleimen, oder mit Click System verbinden, darunter eine Trittschallmatte (Tipp 3), oder geklebt auf Unterlagsplatten oder Estrich. Bei entsprechender Eignung des Untergrundes auch auf alte bestehende Beläge verlegbar.

OBERFLÄCHE: fertig geölt / lackiert oder roh, gebürstet, patiniert, auch als Altholzdiele erhältlich. Rohe WOHNGESUND Landhausdielen, je nach Holzart, mit entsprechendem WOHNCOLOR Parkettbodenöl oder umweltfreundlichem Bodenlack behandeln.

TIPP 1: Mit einem Landhausdielenprodukt, bei dem die verschiedenen Lagen aus dem selben Holz gefertigt sind, wird in der Regel nur versucht, einen höheren Preis zu erzielen. Ohne echten Vorteil für den Kunden. Daher, wenn eine Massivholzdielen-Vollholzdielen-Lösung nicht möglich ist und die Umstände für eine Landhausdiele sprechen (Zeitgründe, Aufbauhöhen beschränkt etc), ist nichts gegen ein Produkt einzuwenden, bei welchem im Trägermaterial Weichholz Verwendung findet, wenn die wichtigen Kriterien wie unbedenkliche Verleimung, hohe Passgenauigkeit, entsprechende Nutzschicht, Sortierungskriterien, etc erfüllt sind.

TIPP 2: Eine sehr gute Trittschalldämmung bei schwimmender Verlegung erzielen sie mit der WOHNGESUND Flachsdämmmatte.

INFO: Als einer der ganz wenigen Erzeuger bietet WOHNGESUND Landhausdielen in Breiten bis zu 400 mm und Längen bis zu 5 Meter an!